Gesundheitsaspekte

Nachrichten und Ideen für mehr Gesundheit

Kinderernährung

Azofarbstoffe jetzt mit Warnhinweisen

Knallbunte Süßigkeiten sind für Kinder oft besonders verlockend. Einige der verwendeten Farbstoffe sind allerdings in Verdacht geraten, bei Kindern Aufmerksamkeits– und Konzentrationsstörungen zu begünstigen. Lebensmittel, die mit sogenannten Azofarbstoffen gefärbt sind, müssen deshalb seit dem Sommer den Warnhinweis „kann Aktivität und Aufmerksamkeit von Kindern beeinträchtigen“ tragen. > Weiter lesen

Besonderheiten der aromatischen Waldgenossen

Pilz ist Pilz

Pilze: Objekte der Begierde von begeisterten Sammlern. Dass es sich bei den beliebten Waldgenossen weder um Pflanzen noch um Tiere handelt, wissen jedoch die wenigsten. > Weiter lesen

Heiß geliebt und falsch verdächtigt

Kaffee

Ein Weckruf für die grauen Zellen, ein aromatischer Pausenbegleiter – Kaffee ist für die Meisten von uns aus dem Alltag nicht wegzudenken. Was so gut schmeckt, muss doch irgendwie ungesund sein? In den letzten Jahren hat die Forschung das Lieblingsgetränk der Deutschen rehabilitiert und gibt grünes Licht für Genuss mit gutem Gewissen! > Weiter lesen

Feinschmecker fordern mehr Artenreichtum auf den Tischen

Essen, was man retten will!

Kennen Sie den westfälischen Totleger? Und Herzogin Olga? Wenn Sie jetzt die Figuren des letzten Sonntagskrimis oder klassische Dramen durchforsten, sind Sie auf dem falschen Dampfer! > Weiter lesen

Wenn der Durst auf der Strecke bleibt

Trinkverhalten im Alter

Viele Menschen trinken im Alter zu wenig, und das ist nicht nur im Sommer gefährlich. Flüssigkeitsmangel kann die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit beeinträchtigen und sich im Ernstfall lebensbedrohlich auswirken. Schuld am seltenen Griff zum Wasserglas sind allerdings nicht etwa Vergesslichkeit oder gar Trägheit, sondern alternde Sinneszellen, die das Durstgefühl regulieren. > Weiter lesen

Unser Blutzuckerspiegel bestimmt Entscheidungen mit

Voller Bauch denkt langfristig

Ein alter Verbrauchertipp lautet: Nicht hungrig einkaufen gehen! Wem der Magen knurrt, der kauft schnell zu viel und lässt sich zu Impulskäufen hinreißen, die sich später im Geldbeutel oder sogar auf der Waage bemerkbar machen. Jetzt haben Psychologen der Universität South Dakota herausgefunden: auch bei größeren Entscheidungen als dem Wocheneinkauf schützt uns ein voller Bauch vor Fehlurteilen. > Weiter lesen

Geschmacksbildung

Neue Gerichte mehrmals anbieten

In der Natur schmeckt nichts Giftiges süß – deswegen hat sich die Vorliebe für den süßen Geschmack bis heute durchgesetzt und ist in unseren Genen verankert. Alle anderen Geschmäcker müssen Kinder erst kennen lernen – und tasten sich oft vorsichtig an neue Lebensmittel heran. Experten haben herausgefunden: Es braucht bis zu 10 Geschmacksproben bevor entschieden ist, ob ein Kind ein Lebensmittel mag oder nicht. > Weiter lesen

Nahrungsfette

Fettauge, sei wachsam!

Früher verkündeten die Frauenzeitschriften „nur Fett macht fett“ und propagierten den Totalverzicht. Das ist passé. Jetzt gibt es „gute“ und „böse“ Fette und verwirrende Ratschläge von allen Seiten. Was gilt denn nun? > Weiter lesen

Einfach, zweifach, vielfach süßer

Das Zucker-Einmaleins

Süße Sünde oder einzigartige Energiequelle – was ist das wahre Wesen des Zuckers? Wer wissen will, wie gesund die süße Versuchung wirklich ist, muss etwas genauer hinsehen. Denn Zucker gibt es in vielen Varianten. > Weiter lesen

Warum mancher Mikronährstoff nicht ankommt, wo er gebraucht wird

Achtung, Nährstoffräuber!

Eine möglichst lückenlose Versorgung mit Mikronährstoffen ist die Basis für einen gesunden Körper. Als wäre es nicht schon schwer genug, den Bedarf an Vitaminen, Spurenelementen und Co täglich zu decken, gibt es auch noch Substanzen, die Mikronährstoffe abfangen: Sogenannte Nährstoffräuber können bewirken, dass es selbst bei ausgewogener Ernährung zu Engpässen kommt. > Weiter lesen

 

Ernährung nimmt Einfluss auf Gehirnfunktion

Dünger fürs Gehirn?

Gesünder ernähren – das geht. Aber kann man sich auch klüger essen? Inzwischen sind sich die Wissenschaftler einig: Die Ernährung nimmt Einfluss auf die Leistungsfähigkeit des Gehirns. Drei Stellschrauben der Gehirnfunktion haben die Forscher dabei besonders im Blick. > Weiter lesen