Presseinformation: Trotz Stress: in Balance mit einer ausgewogenen Mikronährstoffversorgung
Langenfeld, Mai 2009. Es betrifft fast jeden: Laut Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist Stress eine der größten Gesundheitsgefahren unserer Zeit. In der Praxis gewinnt ein gezieltes Stressmanagement, das auch die Ernährungsmedizin und eine ausgewogene Versorgung mit Mikronährstoffen berücksichtigt, zunehmend an Bedeutung. Wie Stress rechtzeitig erkannt sowie gezielt und effektiv reguliert werden kann, erklärten Experten auf einer Fortbildungsveranstaltung für Ärzte am
6. Mai 2009 in Berlin.
Unsere moderne Leistungsgesellschaft ist geprägt von steigender Stressbelastung und gerade dauerhafter Stress macht krank. Leistungsabfall, Schlaflosigkeit, Abgeschlagenheit bis hin zu chronischer Stressbelastung und Burn-out können typische Folgen sein. „Um eine gezielte Therapie einleiten zu können, sollten zunächst sowohl die hormonelle als auch die nicht-hormonelle Ätiologie abgeklärt werden“, erklärte Dr. med. Dipl.-Psych. Rita R. Trettin, Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie sowie Psychotherapeutin und Stressmedizinerin, im Rahmen der zertifizierten Fortbildungsveranstaltung. Daneben steht die psychotherapeutische Behandlung im Mittelpunkt, die in Grundzügen vier Stufen umfasst: Zunächst müssen ein Bewusstsein für das Stressproblem erarbeitet und anschließend objektive Stressoren beseitigt werden, um die Stressbelastung zu relativieren. Der nächste Schritt sieht eine Veränderung der subjektiven Bewertung der persönlichen Stressoren vor. Weiter erlernt der Patient so genannte Stresscoping-Techniken, zum Beispiel aktives Entspannen oder das Trainieren von Stress-Vermeidungsstrategien.
Erfolgreiches Stressmanagement in der Praxis
„Neben der Lebensstilmodifikation ist die Mikronährstoffversorgung ein wichtiger Punkt für ein erfolgreiches Stressmanagement“, betonte
Dr. Udo Böhm. „Stress wird oft begleitet von ungesundem Lebensstil, insbesondere ungesunden Ernährungsgewohnheiten. Durch diese verminderte Nährstoffzufuhr und weitere begleitende Stress induzierte Belastungen ist der Mikronährstoffhaushalt zusätzlich beeinträchtigt. Daher stellt die Mikronährstoffmedizin – richtig eingesetzt – eine unabdingbare Voraussetzung für erfolgreiche Stressreaktion und -adaption bei wiederholtem Stress dar“, erklärte der Facharzt für Allgemeinmedizin und Lehrbeauftragte der Ludwig-Maximilians-Universität München. Besonders dauerhaft beanspruchte Patienten, die durch Beruf oder Privatleben stark belastet sind, haben einen deutlich erhöhten Bedarf an stressrelevanten Mikronährstoffen. Diesem kann man mit einer gezielten Supplementierung begegnen.
Mit Mikronährstoffen dem Stress standhalten
Eine Option ist die ausgewogen dosierte und kombinierte Mikronährstoffkombination Orthomol Vital®, die der ernährungsmedizinischen Therapie von chronischer Erschöpfung,Burn-out-Syndrom und stressbedingten Erkrankungen mit metabolischer Störung dient. Die Eigenschaften und Merkmale der ergänzenden bilanzierten Diät sind speziell auf die Deckung des erhöhten Mikronährstoffbedarfs abgestimmt. Besonders die Vitamine des B-Komplexes und der „Anti-Stress-Mineralstoff“ Magnesium unterstützen den Energiestoffwechsel von Nerven und Muskeln. Sekundäre Pflanzenstoffe und antioxidativ wirkende Vitamine spielen eine essentielle Rolle bei der Bekämpfung der unter Stress vermehrt gebildeten „freien Radikalen“. Omega-3-Fettsäuren senken darüber hinaus die Blutfette (Triglyceride), wirken antiinflammatorisch und schützen Herz und Gefäße. Weitere Informationen zum Thema Stress finden Patienten auf www.orthomol.de.
Orthomol Vital f® (speziell für Frauen) und Orthomol Vital m® (speziell für Männer) sind in praktischen Tagesportionen in den drei Darreichungsformen Granulat (Geschmacksrichtungen Orange und Grapefruit), Tabletten/Kapseln und Trinkfläschchen in Apotheken erhältlich.
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