Dem Stress standhalten – trotz Wirtschaftskrise und hoher Belastung
Langenfeld, August 2009. Stressbedingte Erkrankungen sind in Deutschland auf dem Vormarsch. Die mit der Wirtschaftskrise einhergehenden Belastungen verstärken bei vielen das Stresspotenzial. Dauerhafter Stress, unter dem in Deutschland bereits jeder Dritte leidet, macht krank und zieht enorme Kosten nach sich: Laut dem Gesundheitsbericht des Bundes verursachen psychische Störungen und Erkrankungen mittlerweile die dritthöchsten Kosten unter allen gesundheitlichen Beschwerden. Bei stressbedingten Erkrankungen können Ärzte neben einem gezielten Stressmanagement eine spezifische Mikronährstoffkombination wie Orthomol Vital® empfehlen.
Finanzielle Sorgen und die ständig steigenden Anforderungen im Berufsleben sind Hauptursachen für eine hohe Stressbelastung. Dies belegt eine aktuelle Studie der Techniker Krankenkasse. Viele Menschen arbeiten bis an die Grenze der Belastbarkeit – nicht zuletzt aus Angst vor einem Verlust des Arbeitsplatzes. Mehr als jeder Fünfte fürchtet um seinen Job.[1] In der Jobangst vermuten Experten auch den Hauptgrund für den niedrigen Krankenstand in der gesetzlichen Krankenversicherung: Dieser lag in den ersten sechs Monaten des Jahres 2009 laut des Bundesgesundheitsministerium bei durchschnittlich 3,24 Prozent der Sollarbeitszeit.[2] Die ist der tiefste Stand seit Beginn der statistischen Erfassung im Jahr 1970.[3] Schon Schüler und Studenten sind um die Arbeitsplatzsituation besorgt: Rund 37% befürchten, nach der Ausbildung keinen Arbeitsplatz zu finden.1
Acht von zehn Bundesbürgern empfinden ihr Leben als stressig, jeder Dritte steht unter Dauerdruck. Bereits jeder fünfte Deutsche ist davon überzeugt, dass Stress bei ihm bereits gesundheitliche Folgen hat – von Schlafstörungen über Muskelverspannungen und Rückenschmerzen bis hin zu Depressionen oder Angstzuständen. Stressbedingte Erkrankungen belasten unser Gesundheitssystem enorm: Knapp 27 Milliarden Euro müssen pro Jahr für die durch
Überbelastung verursachten psychischen Erkrankungen aufgewendet werden.1
Wirtschaftskrise verschärft Belastung der Arbeitnehmer
Der Verband Deutscher Betriebs- und Werksärzte (VDBW) und die Gewerkschaft IG Metall haben in einer gemeinsamen Erklärung vor einer weiteren Zunahme psychischer Erkrankungen bei den Arbeitnehmern gewarnt.[4] Depression und Burn-out haben in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen und die derzeit herrschende Wirtschaftskrise könnte die Situation noch verschärfen. Deshalb fordern die beiden Organisationen jetzt dringend Maßnahmen zum Stressabbau und zur Prävention psychischer Erkrankungen in den Betrieben.
Mit Mikronährstoffen gegen Stress
Gerade in Phasen starker Anspannung benötigt der Organismus Mikronährstoffe, um die körpereigenen Depots wieder aufzufüllen. Orthomol Vital® dient der ernährungsmedizinischen Therapie von chronischer Erschöpfung, Burn-out-Syndrom und stressbedingten Erkrankungen mit metabolischer Störung. Die Eigenschaften und Merkmale der ergänzenden bilanzierten Diät sind speziell auf die Deckung des erhöhten Mikronährstoffbedarfs bei Stress abgestimmt. Besonders die B-Vitamine und der „Anti-Stress-Mineralstoff“ Magnesium unterstützen den Nerven- und Energiestoffwechsel. Sekundäre Pflanzenstoffe und antioxidative Vitamine spielen eine essenzielle Rolle bei der Bekämpfung der unter Stress vermehrt gebildeten „freien Radikalen“. Omega-3-Fettsäuren senken darüber hinaus die Blutfette (Triglyceride), wirken antiinflammatorisch und unterstützen Herz und Gefäße.
Weitere Informationen zum Thema Stress finden Patienten auf
www.orthomol.de.
Orthomol Vital f® (speziell für Frauen) und Orthomol Vital m® (speziell für Männer) sind in praktischen Tagesportionen in den drei Darreichungsformen Granulat (Geschmacksrichtungen Orange und Grapefruit), Tabletten/Kapseln und Trinkfläschchen in Apotheken erhältlich.
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Die Idee für mehr Gesundheit
Die Orthomol GmbH ist eines der führenden Unternehmen im Segment der Orthomolekularen Ernährungsmedizin. Als erstes Unternehmen in Deutschland entwickelt und vertreibt Orthomol seit 1992 ausgewogen dosierte und indikativ zusammengesetzte Mikronährstoffkombinationen. Als Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke, so genannte ergänzende bilanzierte Diäten bzw. Nahrungsergänzungsmittel, bestehen die Kombinationen unter anderem aus Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen. Die Premiumprodukte sind auf unterschiedliche Erkrankungen und Lebenssituationen zugeschnitten und in Apotheken erhältlich. Ihre Entwicklung und Herstellung erfolgt nach dem internationalen Qualitätsstandard ISO 22.000.
Abdruck honorarfrei / Beleg erbeten – gerne auch unfrei.
[1] Techniker Krankenkasse, F.A.Z. Institut. Kundenkompass Stress. Frankfurt am Main, 2009.
[2] Bundesministerium für Gesundheit. Berlin, Juli 2009.
[3] Schiltz, Christoph B. Jobangst drückt den Krankenstand auf Rekordtief. WELT ONLINE,
13. Juli 2009.
[4] Gemeinsames Positionspapier von IG Metall und VDBW: Psychische Gesundheit in der Arbeit –
eine gemeinsame Herausforderung der Arbeitswelt von morgen. Karlsruhe/Frankfurt am Main,
Mai 2009.