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Neue Unterlagen für das Patientengespräch: Spermiogramm – was bedeutet der Befund?

Langenfeld, September 2009. Wenn bei einem Paar nach zwölf Monaten ungeschütztem Geschlechtsverkehr keine Schwangerschaft eintritt, spricht man von Infertilität. Statistisch gesehen liegen die Gründe dafür zu gleichen Teilen bei Mann und Frau. Daher ist eine möglichst frühzeitige Untersuchung der Spermienqualität mittels Spermiogramm sinnvoll. Für das Beratungsgespräch mit dem Patienten hat die Orthomol GmbH neue kostenlose Serviceunterlagen entwickelt: Ein Zeigebuch bietet Ärzten bei der Erläuterung des Spermiogramm-Befundes eine patientengerechte Erklärungshilfe. Ergänzend dazu gibt es ein Informationsheft für Betroffene mit den zuvor besprochenen Inhalten. Dieses kann dem Patienten mit nach Hause gegeben, beim Versand des Befundes bei- oder in der Praxis ausgelegt werden.

Die wichtigen Informationen rund um das Spermiogramm sind in den kostenlosen Serviceunterlagen leicht verständlich aufbereitet und anschaulich illustriert. Das Arzt-Zeigebuch und das Informationsheft für Patienten erläutern kurz und prägnant mögliche Ursachen von Fertilitäts­störungen sowie die häufigsten Diagnosen und Behandlungsmöglichkeiten. Auch die im Spermiogramm untersuchten Parameter Spermiendichte, Motilität und Morphologie werden erklärt. Zudem werden die verschiedenen Befunde wie zum Beispiel Oligozoospermie oder Teratozoospermie für Patienten verständlich dargestellt.

Ursachen für Fertilitätsstörungen
Sind die Werte des Spermiogramms nicht im normalen Bereich, können die Gründe vielfältig sein. Mögliche Ursachen sind hormonelle Störungen, Krampfadern im Hodenbereich, Verletzungen von Hoden- oder Samenleiter und angeborene Fehlbildungen. Allerdings ist bei 60 bis 80 Prozent der betroffenen Patienten keine eindeutig medizinisch nachweisbare Ursache feststellbar. Studien[1] belegen, dass die Spermienqualität von Männern in den vergangenen Jahrzehnten abgenommen hat. Gründe dafür sind unter anderem negative Umwelteinflüsse und ein veränderter Lebensstil. So wirken sich Nikotin- und Alkoholkonsum, Übergewicht, falsche Ernährung, aber auch Stress oder Schlafmangel negativ auf die Spermienqualität aus. Wie bei der Frau nimmt zudem auch beim Mann die Fertilität circa ab dem 40. Lebensjahr ab.

Behandlungsoption mit Mikronährstoffen
Die Behandlungsoptionen von Fertilitätsstörungen beim Mann waren lange sehr begrenzt, vor allem wenn keine organischen Ursachen vorlagen. In der aktuellen Therapie spielt die Zufuhr von Vitaminen und Nährstoffen eine wichtige Rolle bei der Unterstützung der Spermienqualität. Die ergänzende bilanzierte Diät Orthomol Fertil plus® enthält eine ausgewogene Kombination von Vitaminen, vitaminähnlichen Substanzen und Spurenelementen, die für die Samenzellentwicklung und -reifung notwendig sind und Spermiendichte, Motilität und Morphologie verbessern können. Zudem sollten betroffene Männer auf eine gesunde Lebensweise achten, bei der sportliche Aktivität und Entspannung, aber auch ein erfülltes Liebesleben nicht zu kurz kommen.

Orthomol Fertil plus®, die Mikronährstoffkombination zur diätetischen Behandlung von Fertilitätsstörungen beim Mann, gibt es rezeptfrei in Apotheken als 1-Monats- und 3-Monatspackung. Die ergänzende bilanzierte Diät unterstützt die urologische Standardtherapie. Orthomol Fertil plus® kann auch parallel zu Kinderwunschbehandlungen sinnvoll unterstützend angewendet werden. Weitere Informationen finden Betroffene, deren Partnerinnen sowie Ärzte und Apotheker auf www.papa-glueck.de.

„Das Spermiogramm. Was bedeutet der Befund?“: Ärzte können ein kostenloses Service-Paket mit Arzt-Zeigebuch und Patientenbroschüre sowie Informationen zu Orthomol Fertil plus® anfordern bei: Orthomol GmbH, Herzogstr. 30, 40764 Langenfeld, Orthomol Service-Center:
Tel. 01802/67846665 (0,06 € pro Verbindung aus dem dt. Festnetz;
ggf. abweichender Mobilfunktarif) oder per E-Mail: info@orthomol.de


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Abdruck honorarfrei / Beleg erbeten – gerne auch unfrei.

Die Idee für mehr Gesundheit

Die Orthomol GmbH ist eines der führenden Unternehmen im Segment der Orthomolekularen Ernährungsmedizin. Als erstes Unternehmen in Deutschland entwickelt und vertreibt Orthomol seit 1992 ausgewogen dosierte und indikativ zusammengesetzte Mikronährstoffkombinationen. Als Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke, so genannte ergänzende bilanzierte Diäten bzw. Nahrungsergänzungsmittel, bestehen die Kombinationen unter anderem aus Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen. Die Premiumprodukte sind auf unterschiedliche Erkrankungen und Lebenssituationen zugeschnitten und in Apotheken erhältlich. Ihre Entwicklung und Herstellung erfolgt nach dem internationalen Qualitätsstandard ISO 22.000.



[1] Carlsen E., et al. BMJ 1992; 205: 609-13.

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 Presseinformation: Orthomol Fertil plus - Neue Unterlagen für das Patientengespräch (PI F) 2009 09 - frei.pdf
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